Spannende Themen beim 1. Sym­posium Beton­instandhaltung

Pressemeldungen

Zur Premiere dieser Fachveranstaltung am 22. Oktober 2020 im Maternushaus in Köln bietet die Deutsche Bauchemie Planern, Architekten, Vertretern von Behörden und Institutionen sowie Bauausführenden ein attraktives Programm mit aktuellen regulatorischen und technischen Themen.

Die in der Branche intensiv diskutierten Regelwerke für die Instandhaltung von Stahlbeton bilden einen zentralen Schwerpunkt des Symposiums. Die Sichtweise der Industrie wird dabei ebenso präsentiert wie die juristische Bewertung der vom Deutschen Institut für Bautechnik im Entwurf zur Notifizierung veröffentlichten Technischen Richtlinie Instandhaltung am Maßstab von EU- und deutschem Bauordnungsrecht.

Branchenübergreifenden Gesprächsstoff liefert gerade die Revision der Bauproduktenverordnung (CPR), hierzu erfahren die Teilnehmer wichtige Hintergründe, den neusten Stand und Ausblick in diesem Prozess. Ein weiterer Vortrag gibt einen Überblick über die EU-weite Qualitätssicherung der Produkte zum Schutz und zur Instandsetzung von Betonbauteilen (SIB) im 2+ System.

Der zweite Teil des Symposiums widmet sich der Technik und Baupraxis mit innovativen Instandhaltungslösungen und der Vorstellung konkreter Projekte von Parkhausbauten bis hin zu Fundamenten von Windkraftanlagen.

Die Anerkennung des Symposiums Betoninstandhaltung als Fortbildungsveranstaltung bei der Ingenieurkammer und der Architekten- und Stadtplanerkammer Nordrhein-Westfalen ist von der Deutschen Bauchemie angefragt. Eine Teilnahmebescheinigung sowie Tagungsunterlagen werden ausgehändigt. Für die Veranstaltung gilt coronabedingt ein eigenes Hygienekonzept, das den Anmeldeunterlagen beigefügt wird.

Alle Details zum Ablauf, zu den Referenten, den Tagungsgebühren und zur Anmeldung finden Sie über folgenden Direktlink:

 

 

Die Deutsche Bauchemie vertritt seit über 70 Jahren die Interessen ihrer Mitgliedsfirmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber der Fachöffentlichkeit, Politik, Behörden, Wissenschaft und Medien. Der Industrieverband gehört als Fachorganisation zum Verband der Chemischen Industrie (VCI). Die mehr als 130 Mitgliedsunternehmen erwirtschafteten 2019 mit rund 32.000 Beschäftigten einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro in Deutschland. Das entspricht der Hälfte des europäischen Marktvolumens und etwa einem Viertel des Weltmarktes.


Ansprechpartner

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Norbert Schröter
Hauptgeschäftsführung

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