Damit hat der Verband auf die zunehmende Nachfrage nach Betonzusatzmitteln mit verringertem CO2-Fußabdruck reagiert und unterstützt auf diesem Wege die gemeinsamen Anstrengungen zur Dekarbonisierung der Betonbauweise.
Die Hersteller haben nun die Möglichkeit, aus einem Set von vier Muster-EPDs für Betonverflüssigern und Fließmitteln auszuwählen. Dies bietet den Herstellern die Möglichkeit, den Kunden, Planern und anderen Interessierten nicht nur Ökobilanzdaten nach dem „Worst-Case“-Prinzip, sondern Ökobilanzdaten von, im Hinblick auf den CO2-Fußabdruck optimierten Produkten zur Verfügung zu stellen.
Auch diese neuen Muster-EPDs stehen auf dem Muster-EPD-Portal der Deutschen Bauchemie zur Verfügung und können über folgenden Link heruntergeladen werden:

